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		<title>Radsportprofi Johannes Fröhlinger</title>
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		<description>News vom Radsportprofi des Team Milram (UCI ProTour) Johannes Fröhlinger</description>
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			<title>Radsportprofi Johannes Fröhlinger</title>
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			<description>News vom Radsportprofi des Team Milram (UCI ProTour) Johannes Fröhlinger</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hitzeschlacht in den ersten Tagen</title>
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			<description>Die ersten Tage der Vuelta sind jetzt rum. Wie vorher auch erwartet, wurden sie durch extreme Hitze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ehrlich gesagt bin nicht besonders zufrieden und nicht gut in die Vuelta gestartet. Meine Form ist aber nicht schlecht und es wird sicher in dieser Rundfahrt noch besser für mich laufen.<br />Wir haben auch eine gute Stimmung in der Mannschaft und eine harmonische Truppe.<br />Das hat man gleich beim Mannschaftszeitfahren am ersten Tag gemerkt. Dort haben wir sehr gut harmoniert und geschlossen eine gute Leistung gezeigt.<br />Wir werden uns sicher weiterhin zeigen.<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Euer Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Vuelta a Espana</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ola Vuelta a Espana</title>
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			<description>Lange habe ich mich nicht mehr gemeldet. Es hat sich jedoch einges getan in der Zwischenzeit.
Da...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nächste Saison starte ich für Skil-Shimano. Dies ist zwar kein ProTour Team, aber eine sehr sympathische Mannschaft, die an vielen großen Rennen teilnimmt. Bereits seit vier Jahren stehe ich in Kontakt mit den Teamverantwortlichen. <br />Jetzt hat es geklappt und ich freue mich auf eine neue Herausforderung.<br />Jedoch möchte ich noch nicht zu viel an das nächste Jahr denken.<br /><br />Mit meiner bisherigen Saison bin ich nicht besonders zufrieden und nachdem die Tour de France auch durchwachsen lief, habe ich mit unseren Sportlichen Leitern gesprochen und nachgefragt, welche Möglichkeiten es noch gibt, mein geplantes Rennprogramm zu verändern. Ich hätte keine einzige Rundfahrt mehr und nur noch 5-7 Renntage gehabt. <br />Stattdessen nehme ich jetzt meine zweite Vuelta in Angriff. Somit starte ich auch erstmals bei zwei der drei großen Landes-Rundfahrten innerhalb eines Jahres.<br />Ich fühle mich gut vorbereitet und möchte in Spanien noch einmal auf mich aufmerksam machen.<br /><br />Nach der Tour de France bin ich bei zwei Nach-Tour-Kriterien in Neuss und Luxemburg gestartet. <br />Zudem stand mit der Classica San Sebastian 6 Tage nach der Tour de France noch ein großes Eintagesrennen auf dem Programm.<br />Dort lief es jedoch überhaupt nicht bei mir. Deswegen habe ich mir eine einwöchige Trainingspause gegönnt und danach mit der kurzen Vorbereitung auf die Vuelta begonnen. Aus dem Training heraus fuhr ich vergangenen Sonntag ein ordentliches Rennen beim GP Plouay. Dort sprang kein gutes Ergebnis für uns heraus. Ich kam jedoch mit der ersten Gruppe ins Ziel und habe gesehen, dass meine Verfassung in Ordnung ist.<br /><br />Die Vuelta kann kommen. Ich bin bereits im sehr heißen Sevilla angekommen. Dort haben wir zwei, drei ruhige Tage, bevor es Samstag am späten Abend mit einem Mannschaftszeitfahren los geht.<br /><br />Bis dahin.<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Vuelta a Espana</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Oh Champs-Elysees</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=276&#38;cHash=00f2d5d2e40a6ba0caa26682165fb6c8</link>
			<description>Der letzte Tag der Tour de France hat fast 24 Stunden gedauert. Wir sind früh aufgestanden und mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Traditionell werden die ersten Kilometer der letzten Etappe bis zur Champs-Elysees sehr langsam gefahren. Aber dort geht es dann auf einmal mit Vollgas los. Kneesi hat es mit einer Fluchtgruppe probiert und Gerald ist dann im erwarteten Massensprint auf den 6.Platz gefahren.<br />Die Atmosphäre auf der Zielrunde ist für mich so ziemlich das Spektakulärste, was es im Radsport gibt.<br />Die gemeinsame Ehrenrunde ist ein super Abschluss der drei schweren Wochen durch Frankreich.<br />Diese Momente muss man einfach genießen.<br />Unser Fazit der Tour kann jedoch leider nicht besonders gut ausfallen. Nahezu jeder von uns hat sich mehr von dem Jahreshöhepunkt versprochen. Auch ich bin mit meiner Tour nicht zufrieden. Ich hatte keinen einzigen richtig guten Tag und habe nur einmal in einer Ausreißergruppe gesessen. Auf der schwersten Etappe durch die Alpen hatte ich jedoch aus dieser Gruppe heraus keine Chance, um den Tagessieg mitzukämpfen.<br />Am letzten Abend dieser Tour wollten wir uns aber nicht zu viele Gedanken über unser schlechtes Abschneiden machen und trotzdem ordentlich feiern gehen. Das hat sich wohl jeder verdient am Ende der Tour de France.<br /><br />Bis bald<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einzelzeitfahren</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=275&#38;cHash=5f4e9876ec83d5029a0033bf352e0cd5</link>
			<description>Das Einzelzeitfahren war heute nur eine reine Ausübung der Pflicht.
Natürlich kann man nicht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin langsam gestartet und nachdem ich aus Bordeaux raus war, habe ich dann das Tempo hochgezogen. Schnell fand ich einen guten Rhythmus und habe die 52km abgespult.<br />Anders als erwartet, ging die Zeit doch schnell rum, obwohl der Wind von vorne kam.<br />Die Atmosphäre am Streckenrand war schon sehr gut, auch wenn die Besten erst viel später nach mir gestartet sind. Die Zuschauer haben von der eintönigen Strecke und der ungeliebten Position auf dem Zeitfahrrad abgelenkt.<br />Das Finale habe ich mir dann im Fernsehen anschauen können. Wir haben alle Andy Schleck die Daumen gedrückt, aber es hat sich doch der Favorit durchgesetzt.<br />Die Gesamtwertung ist entschieden und es wird morgen zum letzten Showdown der Sprinter auf der Champs-Elysees kommen.<br />Von dieser Kulisse war ich letztes Jahr unglaublich beeindruckt und ich freue mich unheimlich auf den letzten Tag.<br />Wir übernachten in Bordeaux. Morgen früh um 8:00 Uhr geht es schon los zum Bahnhof und mit dem TGV in Richtung Paris.<br /><br />Bis dann<br /><br />Euer Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Keine vordere Platzierung in der Stadt der Sprinter</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=274&#38;cHash=2d61377e5c525305b1634a1a8d1f7ce9</link>
			<description>Mir ging es heute schon wieder besser als gestern. Mein Magen hat sich schnell erholt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Anfangsphase der Etappe hat man gemerkt, dass Columbia und Lampre das Rennen unbedingt wieder kontrollieren wollten. Sie wollten auch&nbsp; keinen Fahrer von uns in die Ausreißergruppe lassen, da sie auf unsere Unterstützung bei der Tempoarbeit im Feld hofften. Das war dann auch der Fall. Wir hielten uns zunächst zurück, aber in der zweiten Rennhälfte beteiligten Thomas Rohregger und ich uns daran, die Gruppe wieder einzuholen. Gerald sollte auf jeden Fall die Möglickeit haben, um den Sieg mitzusprinten. Eine vordere Platzierung im Massensprint ist heute nicht herausgesprungen. Jetzt bleibt uns nur noch die eine Chance in Paris. Dort war Gerald auch schon einmal Zweiter.<br /><br />Da meine Schmerzen in der Schulter fast zwei Wochen nach meinem Sturz nicht besser werden, haben wir heute nach der Etappe mit einem Ultraschall-Gerät daraufgeschaut. Tatsächlich war dort eine kleine Fraktur zu erkennen, was die Ursache für die Schmerzen schnell erklärt. Jetzt fahre ich aber die ganze Zeit schon damit und es hat mich nicht stark behindert. Auf dem Pflaster der Champs-Elysees muss ich vielleicht am Anfang noch einmal die Zähne zusammenbeißen, aber am Ende werde ich es sicher nicht mehr spüren. <br />Nach der heutigen, letzten richtigen Etappe ist das erste Mal schon ein bißchen Spannung abgefallen. <br />Von mir aus könnten wir auch gerne jetzt schon nach&nbsp; Paris fahren. Davor wartet aber noch das morgige Zeitfahren, in dem die Gesamtwertung endgültig entschieden wird.<br /><br />Bis morgen<br /><br />Euer Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Magenprobleme am letzten schweren Tag</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=273&#38;cHash=b46b554b30b3fda62106995167a32314</link>
			<description>Heute war mein mit Abstand schlimmster Tag in dieser Tour. Bereits beim Aufstehen war mir irgendwie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So bin ich mit mulmigen Gefühl in die Etappe gegangen. Gerne hätte ich es noch einmal versucht in die Gruppe zu gehen, aber heute hatte ich wirklich andere Sorgen. An so einem Tag will man einfach nur durchkommen.<br />Als sich am vorletzten Berg früh ein erstes Grupetto bildete, zögerte ich keine Sekunde, mich dort&nbsp; anzuschließen. Wir sind ein ruhiges Tempo gefahren und ich erholte mich etwas. Am Tourmalet konnte ich locker hoch fahren. Auf den letzten Kilometern zog aber auf einmal Cervelo mit Hushovd das Tempo an. Sie hatten wohl eine falsche Information über unseren Rückstand bekommen. Ich sprach kurz mit Gerald und wir waren uns unsicher. Also sind wir die letzten Kilometer an den Cervelo Fahrern dran gegeblieben. Das hat richtig weh getan und war eigentlich unnötig. Aber erst auf der Ziellinie haben wir dann unseren tatsächlichen Rückstand gesehen. Wir hatten noch sieben Minuten Luft zur Karenzzeit.<br />Heute habe ich unterwegs schon einige Male an Paris gedacht. Die letzte schwere Etappe ist geschafft. Hoffentlich erholt sich mein Magen schnell wieder.<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Stimmungstief am Ruhetag</title>
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			<description>Ja von einem Stimmungshoch am heutigen Ruhetag kann nicht gerade die Rede sein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute Morgen hat Gerry van Gerwen uns mitgeteilt, dass er momentan keinen Sponsor hat, der die Zukunft des Teams sichert. Auch wenn er die Hoffnung noch nicht aufgegeben hat und weiterhin versucht, im nächsten Jahr ein Team zu leiten, wird die Mannschaft trotzdem jetzt auseinanderbrechen. Diese Nachricht kam nicht mehr überraschend. Das hat sicherlich die ganze Tour über schon bei jedem im Hinterkopf gesessen und sich auf die allgemeine Stimmung im Team ausgewirkt.<br />Der Nordmilch AG können wir sehr dankbar sein, dass sie den Radsport in Deutschland so lange unterstützt hat.<br />Und auch unser Teamchef van Gerwen geht fair mit uns um, indem er die aktuelle Lage nicht beschönigt<br />Dennoch bin ich momentan optimistisch, was meine Zukunft angeht.<br />Jetzt müssen wir uns alle&nbsp; erst einmal auf die letzten Tage der Tour de France konzentrieren.<br />Gegen Mittag bin ich zwei Stunden Rad gefahren. Das Training hat nicht besonders viel Spaß gemacht. Die Berge sind wolkenverhangen und es ist den ganzen Tag über grau und neblig.<br />Deswegen ziehe ich mich auch den größten Teil des Nachmittags in mein Zimmer zurück und versuche, mich etwas zu entspannen und zu erholen.<br /><br />Bis morgen<br /><br />Euer Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kaltstart am Peyresourde</title>
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			<description>Heute ging es mit einem Kaltstart los. Da war nicht viel Zeit zum Einrollen. Bereits in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir war vorher schon klar, dass die Etappe für mich wahrscheinlich zu schwer sein wird. Zudem hatte ich nicht unbedingt die allerbesten Beine und keine Chance, mich in der Gruppe des Gelben Trikots zu halten.&nbsp; Bei den ersten Attacken war Kreuziger dabei, der in der Gesamtwertung sehr weit vorne liegt. Dadurch herrschte riesiges Chaos. So ziemlich jeder ist den ersten Berg am Anschlag gefahren. Ich fand eine große gute Gruppe. Mit dem Rennen vorne hat man dann gar nichts mehr zu tun. Wir sind den Tourmalet in einem ruhigen rhythmischen Tempo hoch gefahren. Am letzten Berg, dem Aubisque, haben wir das Tempo dann komplett rausgenommen und auf das zweite Grupetto hinter uns gewartet. So waren wir fast 100 Mann. Die Karenzzeit war&nbsp; sowieso kein Problem mehr, weil das Rennen sich vorne irgendwann auch etwas &quot;beruhigte&quot;. Mit einem so großen Grupetto ist die Gefahr, aus dem Rennen genommen zu werden, aber so oder so auch sehr gering.<br />Der einzige Fahrer von uns, der sich in der Gruppe der Favoriten halten konnte war etwas überraschend Gerald.<br />Je nach Rennverlauf hätte er vielleicht sogar um den Etappensieg auf einer der schwersten Etappen mitsprinten können.<br />Jetzt freue ich mich sehr auf den morgigen Ruhetag.<br /><br />Viele Grüße aus den Pyrenäen<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Attacke</title>
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			<description>Die Chance auf einen Etappensieg durch einen Ausreißversuch haben heute viele Fahrer und so gut wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erst kurz vor der Verpflegung in der Mitte des Rennens hat die Gruppe gestanden. Wir hatten, glaube ich, bis dahin so ungefähr einen 47er Schnitt, wobei das Gelände sehr wellig war und nie mal eine Mannschaft gleichmäßig ein hohes Tempo gefahren ist. Es ging einfach eine Attacke nach der nächsten. Ich habe alles gegeben und bin mitgesprungen, so oft ich konnte. Es hat leider nicht funktioniert. Dafür war dann aber Luke Roberts von uns mit dabei. Er war vielleicht nicht unbedingt unser Wunschkandidat für die Gruppe, da der letzte Berg sehr schwer war. Allerdings ist er ein super Rennen gefahren und hat mit dem fünften Platz ein schönes Ergebnis erzielt.<br />Nach den ersten zwei Rennstunden war ich ziemlich platt und gar nicht dazu gekommen, etwas zu essen. So habe ich den Rest der Etappe versucht, so gut wie möglich Kraft zu sparen. Tatsächlich geht die Tour jetzt auf einmal doch schnell zu Ende.<br />Daran dass ich das heute geschrieben habe, sollte man mich während der morgigen Etappe nicht mehr erinnern. Wir fahren einmal quer durch die Pyrenäen über alle historischen Berge der Tour die France, die teiweise vor 100 Jahren das erste Mal gefahren wurden. Wie die Rennfahrer das damals mit dem Material und den Straßenverhältnissen gemacht haben, ist selbst für mich kaum nachvollziehbar.<br />Der Sport hat sich so unglaublich verändert. Nur leichter ist er nicht geworden.<br /><br />Bis morgen<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
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			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kein guter Tag</title>
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			<description>Heute war kein guter Tag für uns. Einige Fahrer sind gesundheitlich angeschlagen. Da wurde am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Körper hat auf den kommenden Etappen durch die Pyrenäen natürlich auch alles andere als die Möglichkeit sich zu erholen. Zudem war wahrscheinlich einer der längsten Tage der Tour. Wir sind zwei Nächte hintereinander im selben Hotel in Toulouse untergebracht. Von dort aus hatten wir schon einen weiten Weg zum Start. Heute abend sind wir erst nach und nach zwischen 20:00 Uhr und 20:30 Uhr im Hotel eingetrudelt.<br />Mir geht es aber soweit gut. Die Schulter, auf die ich vor dem ersten Ruhetag gestürzt bin, schmerzt immer noch ziemlich stark. Aber im Rennen behindert mich das nicht.<br />Am Streckenrand hat sich heute die Nähe zur spanischen Grenze bemerkbar gemacht. Die Anfeuerungsrufe sind sowieso schon sehr international bei der Tour. In den Pyrenäen ist der spanische und der baskische Anteil von Zuschauern aber sehr hoch.<br />Es bleiben nicht mehr viele Möglichkeiten, sich noch einmal in einer Ausreißergruppe zu zeigen. Morgen ist dafür sicherlich eine gute Gelegenheit.<br />Die kommenden Etappen habe ich natürlich immer grob im Blick. Aber in den dreiwöchigen Rundfahrten bin ich bisher immer so verfahren, dass ich mir die genauen Streckendetails nie am Abend vorher, sondern erst am Morgen vor dem Start angeschaut habe.<br />Deswegen versuche ich mir jetzt auch nicht zu viele Gedanken über die morgige Etappe zu machen.<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Doch kein Tag für Ausreißer</title>
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			<description>Gleich zu Beginn der heutigen Etappe zeigte Columbia sich vorne sehr präsent und machte deutlich,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast den ganzen Tag kam der Wind von der Seite und es herrschte eine gewisse Nervosität im Feld. Die drei Ausreißer vorne waren alle sehr starke Rennfahrer und sie hielten die ganze Etappe über voll gegen. Columbia und Lampre mussten viel Arbeit investieren, um die drei unter Kontrolle zu halten. In der zweiten Rennhälfte wurden sie dann auch von uns unterstützt. Luke Roberts beteiligte sich an der Tempoarbeit im Hauptfeld.<br />Überraschenderweise konnte mit Vinokurow doch noch ein Fahrer den Sprintern den Sieg wegschnappen. <br />Gerald hatte im Finale nur noch Linus an seiner Seite. Das war sicher etwas zu wenig. Ich war einfach zu weit hinten positioniert. Das war alles andere als ideal.<br />Heute Abend habe ich ein Einzelzimmer bezogen. Bisher war ich mit Fabian auf dem Zimmer, aber er hat sich eine Erkältung zugezogen. Auch Linus und Kneesi sind schon seit ein paar Tagen angeschlagen. Bei den hohen Temperaturen der letzten Tage ist es immer gefährlich, wenn man irgendwo in klimatisierte Räume kommt.<br />Vier Etappen durch die Pyrenäen stehen uns jetzt bevor.<br />Davor habe ich natürlich auch etwas Respekt, aber ich bin den Umständen entsprechend gut drauf und zuversichtlich.<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schnell, schneller, Tour</title>
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			<description>Das war heute die bisher schnellste Etappe der Tour. 
Wir haben alles versucht in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie erwartet dauerte die Attackiererei auch sehr lange. Es ging ständig rauf und runter und als sich an einer Bergwertung 18 Fahrer absetzten, konnte in dem Moment einfach gerade keiner mehr von uns mitgehen. Sogar das Team Saxo Bank hatte das Rennen in dem Moment nicht mehr so richtig unter Kontrolle. Deswegen mussten sie viel arbeiten, dass die Gruppe nicht weit weg kommt. Es waren zu gefährliche Fahrer für die Gesamtwertung vorne. Das Tempo war damit die ganze Etappe sehr hoch.<br />Auch für die Teambusse war heute ein schwerer Tag. Wir haben extra ein paar Kilometer vom Startbereich weg geparkt und sind mit den Rädern dort frühzeitig hin gerollt, damit unser Bus früher weg kommt. Das hat sich tatsächlich gelohnt. Einige Teambusse haben es nicht rechtzeitig zum Ziel geschafft und dort musste irgendwie improvisiert werden. Da wir noch 120km ins Hotel fahren mussten, war ich sehr froh über ein Dusche im Bus.<br />Dafür übernachten wir nur einen Kilometer vom morgigen Start weg und werden ein ruhigen Morgen haben.<br />Das gilt wahrscheinlich aber nicht für die kommende Etappe. Wir werden es wieder versuchen.<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Tag zur Erholung</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=266&#38;cHash=263eb4a0d858c8d95f1199ba0d916668</link>
			<description>Die heutige Etappe hat richtig gut getan. Bei Kilometer 0 fuhren drei Mann weg und es wollte kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute war es auch tatsächlich etwas kühler und das Profil fast komplett flach. Im Hauptfeld war immer ein angenehmes Tempo und wir konnten ganz locker mitrollen. An so einem Tag kann man sich gut mit anderen Rennfahrern unterhalten und hat teilweise auch mal mehr Zeit, ein Auge auf die Landschaft zu werfen.<br /><br />Im Finale wurde es dafür umso hektischer. Ein kurzes Stück kam der Wind von der Seite. Da wollten auch alle Favoriten auf die Gesamtwertung vorne sein. Wir haben wieder unser Bestes versucht, um mannschaftlich geschlossen Gerald zu unterstützen. Leider ist nicht mehr als ein 10.Platz dabei raus gekommen.<br />Vom Ziel ins Hotel waren es heute nur 5 Kilometer, die ich mit dem Rad gefahren bin. Als ich auf den Parkplatz eingebogen bin, hatte ich ein kurzes deja-vu. In dem gleichen Hotel waren wir auch letztes Jahr bei der Tour. Damals allerdings kurz vor Schluss, bevor wir auf den Mont-Ventoux gefahren sind.<br />Der Berg steht jetzt nicht mehr bevor. Dafür jedoch noch einige schwere Etappen mehr.<br /><br />An den nächsten zwei Tagen sollten wieder Ausreißversuche erfolgreich sein können. Da wollen wir auf jeden Fall dabei sein.<br />Drückt uns die Daumen!<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf mit der Hitze</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=265&#38;cHash=19fa8a082675a94f8041736835e57631</link>
			<description>Wir hatten ja schon einige heiße Etappen und bisher bin ich ganz gut damit zurecht gekommen. Heute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Beginn der Etappe wurde erwartungsgemäß auf Teufel komm raus attackiert. Die Gruppe, die schließlich auch den Sieg unter sich ausmachte, ging ohne einen Fahrer von uns. Damit können wir natürlich nicht zufrieden sein.<br />Das Tempo im Feld war immer sehr kontrolliert. Dennoch war der Tag auch im Peleton nicht so einfach, wie er vielleicht ausgesehen hat. Die Tour ist jetzt in der zweiten Woche und die Temperaturen machen allen zu schaffen.<br /><br />Die Alpen haben wir hinter uns gelassen. Heute Abend sind wir in Gap in einer ruhigen Unterkunft und es hat sich auch leicht abgekühlt.<br />Morgen könnte es nochmal ein ruhigerer Tag mit einem Massensprint am Ende werden. Die Sprinter bekommen nicht mehr viele Chancen. Mal sehen.<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Lange Flucht durch die Alpen</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=264&#38;cHash=1e24b203cd59ad2e3e7e82fb5cf190fe</link>
			<description>Gestern Abend wurden wir leider von der Nachricht überrascht, dass Roger Kluge nicht mehr weiter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So gehen wir nur noch zu siebt in die zweite Woche, was mir sehr leid tut für Roger.<br />Von meinem Sturz habe ich mich am Ruhetag ganz gut erholt. Ich hatte heute schon wieder wesentlich weniger Beschwerden an der Schulter.<br />Es war ein langer, schwerer Tag durch die Alpen. Eigentlich wollte ich heute nicht unbedingt in die Ausreißergruppe, aber ich habe einfach am ersten Hügel mit attackiert und war dabei.<br />Die Etappe war aber zu schwer für mich und vor allem die Ausreißergruppe mit zu starken Fahrern besetzt. Da wir auch nie einen besonders großen Vorsprung hatten, war mir die ganze Zeit klar, dass ich wohl nicht besonders viel erreichen kann.<br />Am letzten Berg, dem Col de la Madeleine musste ich abreißen lassen. Nachdem die Gruppe der Favoriten mich überholt hatte, wollte dieser Berg einfach nicht mehr aufhören und ich war froh endlich im Ziel zu sein, nach knapp 6 Stunden.<br />Vielleicht hatte ich auch&nbsp; gar nicht unbedingt einen besonders guten Tag. Dennoch war es sicher gut, mich und unser Trikot so lange wie möglich an der Spitze des Rennens zu präsentieren.<br /><br />Sicherlich werde ich es auch in den nächsten Tagen wieder probieren und eventuell mehr Erfolg haben.<br />Mal sehen, wie die Beine morgen sind. Die Etappe war für alle Fahrer schwer, aber am französischen Nationalfeiertag erwartet uns auf jeden Fall ein spannendes und schnelles Rennen.<br /><br />Bis dann<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Erster Ruhetag</title>
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			<description>Gestern Abend war ich erstmal etwas bedient. Ich melde mich jetzt erst wieder am Ruhetag.
Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Laufe der Etappe kam es zu einigen Stürzen. Und mich hat es diesmal auch erwischt. Allerdings bin ich alleine gestürzt und habe zum Glück dabei nicht noch einen anderen Fahrer mit zu Fall gebracht. Ich hatte gerade Trinkflaschen aus dem Begleitfahrzeug geholt und wollte diese an meine Teamkollegen verteilen. Dabei war ich einen kurzen Moment unaufmerksam und kollidierte mit einer kleinen Verkehrsinsel, die ich zu spät gesehen hatte.<br />Meine Schulter hat dabei etwas abbekommen. Ansonsten habe ich keine nennenswerten anderen Blessuren.<br />Die Etappe bin ich im Grupetto ins Ziel gefahren. Der vorletzte Berg war sehr schwer und das Feld ist früh komplett auseinander gefallen. Da habe ich versucht, Kräfte zu sparen. Die Karenzzeit war dabei gar kein Problem.<br /><br />Heute Morgen fühlte ich mich natürlich nicht besonders gut. Wie das so ist am nächsten Morgen nach einem Sturz.<br />Der Ruhetag kommt mir sicherlich nicht ungelegen. Dennoch bin ich etwa 2:30 h Rad gefahren. Bei meinen letzten großen Rundfahrten habe ich einfach die Erfahrung gemacht, dass ich mich am Ruhetag besser etwas mehr belaste, als zu wenig zu trainieren. Sonst komme ich zu sehr aus dem Rhythmus und tue mich einen Tag später erstmal ziemlich schwer.<br /><br />Morgen ist die schwerste Etappe der Alpen. Hoffentlich behindern mich die Schmerzen in der Schulter nicht zu sehr, sonst erwartet mich eine &quot;Tour der Leiden&quot;.<br />Deshalb fällt mein Aufenthalt beim Physiotherapeuten heute etwas länger aus. Aber dafür ist ein Ruhetag ja auch gedacht.<br /><br />Viele Grüße<br /> <br /> Euer Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Kriterium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Träume vom gelben Trikot</title>
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			<description>Tatsächlich saß heute schon wieder die erste Attacke. Ich hatte mich auf eine extrem schwere erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er war auch von den fünf der beste Fahrer in der Gesamtwertung und wir hofften alle, dass er vielleicht ins gelbe Trikot fahren könnte. Welche Mannschaft würde die Gruppe zurück holen? Und auf einmal begannen Fahrer von Bouyges Telecom das Tempo im Feld deutlich zu erhöhen. Sie machten Ernst und uns wurde schnell wieder klar, dass das Gelbe Trikot nicht in Reichweite liegen kann.<br /><br />Die Hitze war heute an den ersten ernsthaften Anstiegen dieser Tour wirklich unangenehm. Teilweise schmolz der Asphalt tatsächlich und löste sich an den Stellen auf, an denen er offenbar kurz vorher ausgebessert worden war.<br /><br />Am Zielberg konnte ich nicht mehr mit der ersten großen Gruppe mitfahren und wir haben ein eigenes kleines Milram Grupetto gebildet. Mit Fabian, Tommy und Kneesi, den wir leider in der Mitte des Berges einholten, fuhr ich gemeinsam ins Ziel.<br /><br />Auf dem Weg ins Hotel erwischte uns ein heftiges Gewitter mit starkem Hagel. Da war ich froh im Auto zu sitzen.<br />Für die meisten Zuschauer war das sicher ziemlich heftig.<br />Morgen geht es in die Alpen und die ersten schweren Etappen stehen uns bevor.<br /><br />Drückt mir die Daumen!
<br />Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schlägerei im Ziel</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=261&#38;cHash=4a6e22564be3464dc9e1ba62642a9943</link>
			<description>Tatsächlich hatten wir jetzt den dritten Tag hintereinander mit einem ähnlichen und größtenteils...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Start nieselte es leicht und es hatte sich über Nacht etwas abgekühlt. Während der längsten Etappe dieser Tour kam die Sonne nach und nach immer mehr raus und es wurde auch wärmer und wärmer. Einige Fahrer zogen sich während der Fahrt oder am Straßenrand das Unterhemd unterm Trikot aus. Das habe ich auch gemacht. So fühlte man sich einfach etwas luftiger.<br /><br />Die Hitze hat dem ein oder anderen Fahrer wohl etwas auf den Kopf geschlagen. Kurz hinter der Ziellinie gingen Barredo und Costa aufeinander los. Warum auch immer...sicherlich eine unnötige Szene.<br /><br />Die Sprinter hatten jetzt ihre Etappen und müssen erstmal einige Tage auf ihre nächste Chance warten.<br /><br />In den nächsten Tagen sind die Klassement- und Bergfahrer am Zug. Aber auch Ausreissergruppen können erfolgreich sein.<br />Darauf hoffen wir natürlich. Ich will in den nächsten Tagen auf jeden Fall versuchen, dabei zu sein.<br />Auf jeden Fall erwartet uns am Wochenende wohl eine ziemliche Hitzeschlacht im Jura und auf dem Weg in die Alpen.<br /><br />Euer<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zweiter Platz für Gerald in Montargis</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=260&#38;cHash=45db111d84555f97b1ab03d40f936164</link>
			<description>Heute war ein wirklich heisser Tag und das ist wahrscheinlich erst der Vorgeschmack auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In dem Massensprint waren heute zwei Fahrer vorne, die es gestern nicht geschafft haben, ganz vorne dabei zu sein. Cavendish und Gerald. Gerald hat damit gezeigt, dass er in Form ist und eine Etappe hier gewinnen kann. Das erste Spitzenresultat für uns gibt ihm Selbstvertrauen und auch der gesamten Mannschaft Moral. Mir geht es nach wie vor sehr gut und ich bin sehr zuversichtlich für die nächsten Etappen.<br /><br />Wie im letzten Jahr haben unsere Physiotherapeuten jeden Tag auch wieder ein Eisbad&nbsp; für uns im Hotel aufgebaut. Dieses Jahr ist sogar ein eigenes Fahrzeug dafür dabei. So können wir in einem Camping Mobil ins Eisbad. 8-10 Minuten die Beine im 8°C kalten Wasser soll die Regeneration der Muskulatur verbessern. Heute sind wir direkt im Zielort Montargis in einem Hotel untergebracht. Kurz nach der Etappe bin ich als erster von uns ins Eisbad und es hat wirklich sehr gut getan.<br /><br />Viele Grüße<br /><br />Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ein ruhiger Tag in der Champagne</title>
			<link>http://www.johannes-froehlinger.de/Singleview.20.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=259&#38;cHash=1a8c98ead043d429d110b22ef9ca9372</link>
			<description>Gestern habe ich ja  von den Spuren der ersten drei Tage im Feld berichtet. 
Es war wirklich kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So gab es eine größtenteils ruhige Etappe. Mit 150km war sie ja auch noch sehr kurz und ging wirklich schnell vorbei. Stressig wurde es erst auf den letzten 20 Kilometern. Wir wollten Gerald mit der ganzen Mannschaft&nbsp; in der Vorbereitung des Massensprints unterstützen. Das hat heute aber noch überhaupt nicht funktioniert. In dieser Besetzung sind wir auch noch nie zusammen gefahren und es wird auf den nächsten Etappen sicher besser klappen.<br />Da wir heute keinen weiten Weg vom Ziel zum Hotel hatten, schafften es alle Fahrer pünktlich zum Anpfiff am Esstisch zu sitzen. Unsere Pfleger hatten schon dafür gesorgt, dass wir das WM Halbfinale während des Essens sehen konnten.<br />Auf ein Finale zwischen Holland und Deutschland hatten wir natürlich alle sehr gehofft. Das hätte zu einer gewissen Brisanz innerhalb des Teams geführt. Schließlich kommt unser Teamchef Gerry van Gerwen aus den Niederlanden.<br />So können wir uns aber wieder in aller Ruhe auf das&nbsp; Radfahren konzentrieren.<br /><br />Euer Johannes]]></content:encoded>
			<category>Blog</category>
			<category>Etappenrennen</category>
			<category>Tour de France</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
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