Tour de Romandie

27.04.2013

In nicht gerade meiner besten Verfassung bin ich in die Tour de Romandie gestartet und stellte mich ganz in den Dienst der Mannschaft.

Bei der sehr gut organisierten Rundfahrt durch den französischsprachigen Teil der Schweiz hatten wir erstmals für dieses Jahr mehrere Tage am Stück Sonnenschein und optimales Rennwetter. Am Wochenende erwischte uns jedoch ein hoffentlich letzter Wintereinbruch - und das ausgerechnet auf der schweren Königsetappe über 4 Anstiege der ersten Kategorie und 4000 Höhenmeter. Die Organisatoren änderten vernünftigerweise das Ende der Etappe. So mussten wir den über 1700 Meter hohen Col de la Croix nur einmal von einer Seite anstatt wie geplant zweimal von beiden Seiten befahren. Der Anstieg war seit dem Winter noch nicht geöffnet und die Straße wurde extra für die Tour de Romandie vom Schnee freigeräumt.

Mit unserem Abschneiden können wir sehr zufrieden sein. Mein Zimmerkollege während dieser Woche, Luka Mezgec, konnte gleich dreimal hintereinander auf den 4. Etappenrang sprinten. Und auch an den Anstiegen waren wir mit unserer jung besetzten Mannschaft auf einem sehr guten Niveau.

Am ersten Mai starte ich beim deutschen Traditionsrennen Rund um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn. Danach ist auch für mich das Frühjahr und damit der erste Teil der Saison vorbei.

Bis dahin

Johannes