Herzlich willkommen auf meiner Website

Ich bin Johannes Fröhlinger, 31 Jahre alt und Radprofi in der 10. Saison beim Team Giant-Alpecin.

Auf meiner Website erfahrt Ihr mehr über mich und meinen Saisonverlauf. Ich versuche, Euch möglichst aktuell auf dem Laufenden zu halten.

Viel Spass!!!

Euer Johannes

 

Blog

03.05.2007

Die Tour de Romandie gefällt mir wirklich sehr gut. Die Etappen sind schön und auf anspruchsvollem Gelände, aber nicht übertrieben schwer. Und was die Sache besonders entspannend macht ist, dass wir jeden Tag richtig ausschlafen können. Der Start ist immer sehr spät.

02.05.2007

Die heutige Etappe war schon richtig schwer mit 2500 Höhenmetern. Dazu machte das Wetter uns zu schaffen. Eigentlich war es gar nicht so schlimm und wir blieben weitestgehend trocken, aber nach den letzten Wochen ist man die normalen Frühjahrstemperaturen ja schon gar nicht mehr gewöhnt. Oben auf den Bergwertungen waren es dann teilweise nur noch sieben Grad. Drei Tage vorher hatte ich noch bei fast 30 Grad trainiert.

01.05.2007

Meine Halsschmerzen hatte ich erfolgreich mit Schwyzer-Kräuter-Zückerle bekämpft und fühlte mich wieder fit.

30.04.2007

Der Fleche Wallonne war mein erstes Rennen der ProTour Serie. Jetzt kommt die erste Rundfahrt für mich mit den besten Mannschaften der Welt. Meine Form müsste eigentlich stimmen, ich fühle mich nur schon wieder ein bisschen angeschlagen. So ein blödes Kratzen im Hals und ein bisschen schlappes Gefühl.

26.04.2007

Der Fleche Wallonne war ein sehr schönes Rennen für uns und eine super Erfahrung für mich: Mein erster Start bei einem Rennen der ProTour Serie und ich bin direkt bei einem großen Sieg von unserem Kapitän Davide Rebellin dabei.

23.04.2007

Nach der grandiosen Leistung unseres Teams beim Amstel Gold Race gestern, kommen gleich die nächsten Highlights.

13.04.2007

Die letzte Etappe hatte es noch mal richtig in sich. Nach 150km kamen wir auf eine Zielrunde. Hinter der Ziellinie eine neunzig Grad Kurve und auf einmal stellt sich eine Wand vor mir auf. Nur 500m lang, aber die ganze Zeit 20 Prozent. Danach flach weiter, runter, ein zweiter kurzer Anstieg und wieder zurück ins Ziel. Das ganze viermal.

12.04.2007

Das Ergebnis vom Einzelzeitfahren war wie befürchtet nicht so sonderlich gut, aber auch nicht furchtbar schlecht.