Herzlich willkommen auf meiner Website

Ich bin Johannes Fröhlinger, 28 Jahre alt und Radprofi beim Team Giant-Shimano.

Auch in der 7. Saison als Berufsradfahrer starte ich für die niederländische Mannschaft.

Auf meiner Website erfahrt Ihr mehr über mich und meinen Saisonverlauf. Ich versuche, Euch möglichst aktuell auf dem Laufenden zu halten.

Viel Spass!!!

Euer Johannes

 

Blog

03.08.2008

In den letzten zwei Nächten war unter unserem Hotelzimmer ein bißchen Party angesagt. Mit leichtem Schlafmangel gingen alle, die ihr Fenster in diese Richtung hatten, also in die letzte Etappe.

02.08.2008

Ein Tag mit zwei Halbetappen ist natürlich nicht so das Angenehmste, was es gibt. Man muss früh aufstehen, zwischen den Etappen ist es teilweise auch nicht gerade entspannend und am Abend wird es sehr spät, bis wir ins Bett kommen. Für unsere Betreuer sind die Tage noch stressiger. Deshalb habe ich heute Abend auch auf die Massage verzichtet.

01.08.2008

Eine sehr schwere Schlussrunde sollte heute eine Vorentscheidung in der Gesamtwertung bringen.

31.07.2008

Heute war es lange Zeit sehr zäh. Die erste Rennstunde war extrem schnell, aber dann fuhren nur zwei Fahrer weg. Die beiden kamen bei starkem Gegenwind kaum zu einem Vorsprung. Das Team Navigare wollte sich schon um das Tempo kümmern. Aber um die beiden nicht einzuholen, sind wir teilweise auf dem kleinen Blatt rumgegondelt. Der Wind blies ständig von vorne...

28.07.2008

Während der langen Wettkampfpause im Juli habe ich zu Hause viel im Schwarzwald trainiert und bin in guter Verfassung zur Sachsen-Tour nach Dresden gefahren.

03.07.2008

Was sich in den letzten Tagen angedeutet hat, bewahrheitete sich leider gestern. Es ist immer noch kein neuer Hauptsponsor in Sicht, der die Nachfolge vom Gerolsteiner Brunnen übernehmen könnte.

08.06.2008

In den fünf Tagen nach dem Giro bis zu meinem nächsten Rennen habe ich jeden Tag trainiert, um die Spannung zu halten. Damit konnte ich meine gute Form mit in das Wochenende nehmen.

01.06.2008

Zum Abschluss des Giro d`Italia stand heute noch mal ein knapp 30 Kilometer langes Einzelzeitfahren nach Mailand auf dem Programm. Da ich erst um 15:30 Uhr gestartet bin, konnte ich richtig schön ausschlafen. Bis zum Start habe ich dann auch nichts Besonderes mehr gemacht, sondern einfach nur die Zeit totgeschlagen und komplett abgeschaltet.