Johannes Froehlinger
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Oh Champs-Elysees

eingetragen am: 25. Juli 2010

Der letzte Tag der Tour de France hat fast 24 Stunden gedauert. Wir sind früh aufgestanden und mit einem TGV von Bordeaux Richtung Paris gefahren.
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Einzelzeitfahren

eingetragen am: 24. Juli 2010

Das Einzelzeitfahren war heute nur eine reine Ausübung der Pflicht. Natürlich kann man nicht die ganze Strecke über ganz locker fahren, denn auf die Topfahrer verliert man sonst doch schnell viel Zeit.
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Keine vordere Platzierung in der Stadt der Sprinter

eingetragen am: 23. Juli 2010

Mir ging es heute schon wieder besser als gestern. Mein Magen hat sich schnell erholt.
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Magenprobleme am letzten schweren Tag

eingetragen am: 22. Juli 2010

Heute war mein mit Abstand schlimmster Tag in dieser Tour. Bereits beim Aufstehen war mir irgendwie unwohl und nach dem Frühstück wurde es immer schlimmer. Auch einige Betreuer von uns klagten über ähnliche Probleme. Wahrscheinlich war etwas beim Essen nicht ganz in Ordnung.
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Stimmungstief am Ruhetag

eingetragen am: 21. Juli 2010

Ja von einem Stimmungshoch am heutigen Ruhetag kann nicht gerade die Rede sein.
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Kaltstart am Peyresourde

eingetragen am: 20. Juli 2010

Heute ging es mit einem Kaltstart los. Da war nicht viel Zeit zum Einrollen. Bereits in der Neutralisation haben wir einige Höhenmeter bewältigt und sind dann direkt hintereinander vier Pässe gefahren.
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Attacke

eingetragen am: 19. Juli 2010

Die Chance auf einen Etappensieg durch einen Ausreißversuch haben heute viele Fahrer und so gut wie alle Teamchefs gewittert.
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Kein guter Tag

eingetragen am: 18. Juli 2010

Heute war kein guter Tag für uns. Einige Fahrer sind gesundheitlich angeschlagen. Da wurde am Frühstückstisch nicht viel gesprochen.
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Doch kein Tag für Ausreißer

eingetragen am: 17. Juli 2010

Gleich zu Beginn der heutigen Etappe zeigte Columbia sich vorne sehr präsent und machte deutlich, dass sie versuchen wollen, auf einen Massensprint hinzuarbeiten.
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Schnell, schneller, Tour

eingetragen am: 16. Juli 2010

Das war heute die bisher schnellste Etappe der Tour. Wir haben alles versucht in der Ausreißergruppe zu sitzen und jeder von uns hat sein Bestes getan.
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Ein Tag zur Erholung

eingetragen am: 15. Juli 2010

Die heutige Etappe hat richtig gut getan. Bei Kilometer 0 fuhren drei Mann weg und es wollte kein anderer Fahrer mitgehen. Wir hatten uns auch vorgenommen, nur bei einer größeren Ausreißergruppe dabei zu sein und sonst nochmal voll auf Gerald und den Sprint zu setzen.
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Kampf mit der Hitze

eingetragen am: 14. Juli 2010

Wir hatten ja schon einige heiße Etappen und bisher bin ich ganz gut damit zurecht gekommen. Heute hat mir aber die Hitze das erste Mal richtig zu schaffen gemacht. Bereits letzte Nacht waren in unserem Hotelzimmer tropische Verhältnisse. Da leidet die Schlafqualität und die Regeneration etwas.
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Lange Flucht durch die Alpen

eingetragen am: 13. Juli 2010

Gestern Abend wurden wir leider von der Nachricht überrascht, dass Roger Kluge nicht mehr weiter fahren kann. Er war auch am Vortag gestürzt und hatte große Schmerzen an der Hand. Deshalb hat er die Hand am Ruhetag röntgen lassen und es wurde ein Bruch festgellt.
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Träume vom gelben Trikot

eingetragen am: 10. Juli 2010

Tatsächlich saß heute schon wieder die erste Attacke. Ich hatte mich auf eine extrem schwere erste Rennstunde eingestellt, aber wieder gingen direkt fünf Mann weg und Kneesi war dabei.
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Schlägerei im Ziel

eingetragen am: 09. Juli 2010

Tatsächlich hatten wir jetzt den dritten Tag hintereinander mit einem ähnlichen und größtenteils ruhigen Rennverlauf. Gerald war heute im Zielsprint nicht so gut positioniert und mit seinem 5. Platz überhaupt nicht zufrieden.
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Zweiter Platz für Gerald in Montargis

eingetragen am: 08. Juli 2010

Heute war ein wirklich heisser Tag und das ist wahrscheinlich erst der Vorgeschmack auf die nächsten Tage. Die Etappe war wieder sehr ruhig. Direkt am Anfang ging eine dreiköpfige Ausreissergruppe und der Massensprint war eigentlich vorprogrammiert. Zwei solche Tage hintereinander sind ungewöhnlich bei der Tour.
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Ein ruhiger Tag in der Champagne

eingetragen am: 07. Juli 2010

Gestern habe ich ja von den Spuren der ersten drei Tage im Feld berichtet. Es war wirklich kein schöner Anblick, als so viele Fahrer mit irgendwelchen verbundenen Wunden heute am Start standen.
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Stürze, Stürze, Stürze

eingetragen am: 06. Juli 2010

Die ersten drei Etappen der Tour sind gefahren. Sie waren an Nervosität im Feld kaum zu überbieten und leider hauptsächlich durch Stürze geprägt. Irgendwie habe ich es geschafft -toitoitoi- heil durchzukommen. Damit bin ich wirklich schon fast eine Ausnahme im Feld.
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Endlich geht's los

eingetragen am: 03. Juli 2010

Nach fast drei Tagen des Wartens in Rotterdam ging ich heute um 16.22 Uhr von der Startrampe und meine 2. Tour de France hat begonnen.
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Der schönste Moment - Ehrenrunde auf den Champs-Elysees

eingetragen am: 27. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 21. ETAPPE

(rsn) - Als wir gestern in Paris das erste Mal auf die Champs-Elysees eingebogen sind, habe ich überall Gänsehaut bekommen. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Ab der zweiten Runde habe ich mich dann aber nur noch auf das Rennen konzentriert, die Kulisse rückte wieder - wenn auch nur kurzzeitig - in den Hintergrund. Die letzten Runden vergingen wie im Flug.
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Stau vor dem Start, Windkante vor dem Ventoux

eingetragen am: 26. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 20. ETAPPE

(rsn) - Auf dem Weg zum Start der 20. Etappe sind wir erstmal im Stau stecken geblieben. Normalerweise versuchen wir immer, eine gute Stunde vorher da zu sein. Heute musste deshalb eine halbe Stunde ausreichen, um uns vorzubereiten.
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Platz drei nach einem verloren geglaubten Tag

eingetragen am: 25. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 19. ETAPPE

(rsn) - Das war heute die gefühlt schnellste Etappe der ganzen Tour. Der Vorteil daran war wenigstens, dass die 179km wie im Flug vergingen. Ich habe auch während der Etappe fast überhaupt nichts gegessen.
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"Frösi"-Rufe als Anfeuerung

eingetragen am: 23. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 18. ETAPPE

(rsn) - Das Zeitfahren um den Lac d'Annecy fand vor einer tollen Kulisse und vielen Zuschauern statt. Etwas irritiert war ich jedoch, als ich am Anstieg mit „Frösi-Rufen“ angefeuert wurde. Vielleicht hab ich mich ja auch verhört. Mit Frösi (Robert Förster, d. Red.) bin ich, glaub ich, selten verwechselt worden....
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Das war heute "Tour der Leiden"

eingetragen am: 23. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 17. ETAPPE

(rsn) - Die heutige Königsetappe war so schwer wie erwartet. Das sieht man nicht nur daran, dass vorne fast alle einzeln und mit großen Rückständen ankamen. Auch hinten war heute die richtige „Tour der Leiden“ zu spüren.
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Übernachtung auf 2.000 Metern Höhe!

eingetragen am: 22. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 16. ETAPPE

(rsn) - Nach dem Ruhetag habe ich mich heute ganz gut gefühlt. Über den ersten Berg bin ich gut rüber gekommen und am zweiten bin ich mit einer kleinen Gruppe einen guten Rhythmus hoch gefahren. Über Funk habe ich noch lange die Anfeuerungsrufe aus unserem Auto an Peter Velits gehört. Er war ja lange vorne in der Spitzengruppe dabei und hat sich wieder prima geschlagen.
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Bei mir geht´s jetzt um´s Überleben

eingetragen am: 20. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 2. Ruhetag

(rsn) - Heute gibt es nicht viel zu berichten. Wie am letzten Ruhetag habe ich fast bis zehn Uhr geschlafen und dann in aller Ruhe gefrühstückt. Da es morgen gleich die ersten 40km hoch geht, habe ich heute etwas mehr trainiert, um nicht zu sehr aus dem Rhythmus zu kommen.

Schlägerei im Feld – die Nerven lagen blank

eingetragen am: 20. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 15. ETAPPE

(rsn) - Den meisten Fahrern merkt man nach den zwei Wochen Tour de France die Müdigkeit deutlich an. Das ist auch in unserem Team nicht anders. Als wir am Morgen noch eine einstündige Fahrt zum Start zu absolvieren hatten, wurde nicht viel miteinander geredet. Und dann funktionierte auch noch unsere Kaffeemaschine im Bus nicht….
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Dank Garmin schnell im Hotel

eingetragen am: 19. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 14. ETAPPE

(rsn) - Am Start in Colmar waren heute viele Bekannte und Freunde von mir und im Ziel habe ich auch kurz meine Eltern gesehen. Darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut, auch wenn leider nur Zeit zum Small-Talk geblieben ist.
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Ich freue mich sehr für Heinrich!

eingetragen am: 18. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 13. ETAPPE

(rsn) - Der Tag heute hat schon sehr schlecht angefangen. Mein Zimmerkollege Paco Wrolich ist in der Nacht leider sehr krank geworden. Am Morgen konnte er nichts frühstücken und ihm blieb keine andere Wahl als nach Hause zu fliegen.
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Hilferufe nach Wasser

eingetragen am: 17. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 12. ETAPPE

(rsn) - Bisher bin ich bei dieser Tour gemeinsam mit Paco Wrolich jeden Morgen vor dem Frühstück bereits 20 Minuten Rad gefahren, entweder auf der Straße oder auch schon mal auf der Rolle. Wir müssen deshalb etwas früher aufstehen und es kostet einiges an Überwindung, den Tag damit zu beginnen, eine Radhose anzuziehen.
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Anfangs Chaos, später Langeweile

eingetragen am: 16. Juli 2009
Von:TOUR 2009 - 11. ETAPPE

(rsn) - Im Moment sind wir so richtig mitten drin in Frankreich. Das merkt man nicht nur beim Blick auf die Karte, sondern auch an den ausschließlich kleinen Ortschaften, durch die wir die letzten beiden Tage gefahren sind, und viel, viel Landschaft.... An so einem Tag ist einem auch schon mal ein bisschen langweilig zwischendurch. Selbst bei der Tour de France.
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Funkverbot - als hätten wir keine anderen Probleme

eingetragen am: 14. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 10. Etappe

(rsn) Heute war natürlich das Funkverbot das Gesprächsthema Nummer Eins. Dabei finde ich persönlich die ganze Diskussion total unnötig. Als hätten wir keine anderen Probleme. Ich befürworte den Funk absolut. Abgesehen von taktischen Gesichtspunkten dient er einfach auch zu einem großen Teil unserer Sicherheit. Ihn wieder zu verbieten wäre ein großer Rückschritt.
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Ausschlafen und locker 50 Kilometer rollen

eingetragen am: 14. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 1. Ruhetag

(rsn) - Der Ruhetag hat richtig gut getan. Es fing schon mal gleich damit an, dass ich erst um kurz vor zehn Uhr wach geworden bin. Zum Frühstück habe ich das erste Mal seit zehn Tagen kein Müsli, Reis oder ähnliches gegessen....
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Mitgenommen von der ersten Tourwoche

eingetragen am: 13. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 9. Etappe

(rsn) - Die Etappe heute verlief für mich ähnlich wie die gestrige, kurz gesagt: ziemlich unspektakulär. Am Tourmalet konnte ich nicht mit dem ersten Teil des Feldes mitfahren, habe dann aber nach der Abfahrt eine gute und große Gruppe gefunden, mit der ich ins Ziel gerollt bin.
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Großalarm, als Evans attackierte

eingetragen am: 12. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 8. Etappe

(rsn) - Das war heute so eine richtige Pyrenäenetappe, wie ich sie bisher nur aus dem Fernsehen kannte: unheimlich heiß - teilweise war der Asphalt tatsächlich schon ein bißchen klebrig - und jede Menge baskischer Fans am Straßenrand.
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Dritter in Arcalis - ein unwirkliches Gefühl

eingetragen am: 11. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 7. Etappe

(rsn) - Genauso wie es am Anfang der Tour ein unwirkliches Gefühl war, überhaupt dabei zu sein, ist es für mich jetzt im Moment auch noch schwer zu realisieren, dass ich auf der ersten Bergetappe auf den dritten Platz gefahren bin. Im Ziel war ich im ersten Moment eigentlich sogar enttäuscht. Am Fuße des Schlussanstiegs war ich mir nicht sicher, ob wir durchkommen würden und welcher Platz für mich drin sein könnte.
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...als ob man durch einen Tunnel fahren würde

eingetragen am: 10. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 6. Etappe

(rsn) - In den letzten Tagen hatten wir die heutige Etappe mit dem Anstieg am Ende bereits im Hinterkopf. Leider hat es nicht zum Sieg gereicht, aber Gerald war nahe dran und wir haben uns als Mannschaft wieder gut präsentiert.
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Ein Gefühl wie im Fußballstadion

eingetragen am: 09. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 5. Etappe

(rsn) - Ich glaube, so ein Rennen wie heute habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Der Wind blies wieder sehr stark und die Positionskämpfe waren ab dem ersten Meter einfach unglaublich. In dieser Hektik und Nervosität muss man sich die ganze Zeit extrem stark konzentrieren.
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Ein Tag zum Abhaken

eingetragen am: 08. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 4. Etappe

(rsn) - Als wir heute Morgen den Zeitfahrkurs zusammen abgefahren sind, haben wir natürlich schon bemerkt, dass es einige gefährliche Stellen gibt. Noch während wir dann alle auf der Rolle saßen um uns warmzufahren, kamen schon die ersten Meldungen: Mentschow gestürzt, Ballan gestürzt, von Bouygues Telecom gleich vier Fahrer. Und nochmal haben wir uns alle eingeschärft – bloß kein Risiko.
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Hektik im Rennen, Chaos im Ziel

eingetragen am: 07. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 3. Etappe

(rsn) - Heute ging es teilweise sehr nervös und hektisch im Feld zu. Bei dem starken Wind wartete man nur darauf, dass es irgendwann auf die „Kante“ ging. Das passierte schließlich ja auch und zum Glück hatten wir Linus und Fabian vorne dabei. Wir können auf jeden Fall sehr zufrieden mit den ersten beiden Etappen sein. Die Stimmung im Team ist sehr gut und alle ziehen an einem Strang. Stressig war es heute nicht nur im Rennen, sondern auch davor und danach.
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Zwischenstopp am Casino von Monte Carlos

eingetragen am: 06. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 2. Etappe

(rsn) - Für mich als Neuling bei der Tour waren heute definitiv die riesigen Zuschauermengen das Eindrucksvollste an der zweiten Etappe. Da kam richtiges Tour-Feeling auf. Sicherlich lag es auch daran, dass heute ein Sonntag ist.
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Auf der Rolle schwitzten alle um die Wette

eingetragen am: 05. Juli 2009
Von:Tour 2009 - 1. Etappe

(rsn) - Als ich am frühen Abend im Hotelzimmer gesessen und mir die letzten Fahrer des Zeitfahrens im TV angeschaut habe, konnte ich es noch gar nicht richtig glauben, dass ich vorher selber auf der Strecke unterwegs war und meine erste Tour nun begonnen hat.
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Morgen geht mein Traum in Erfüllung

eingetragen am: 03. Juli 2009

(rsn) - Hiermit eröffne ich mein Tagebuch bei der Tour de France 2009. Nachdem ich bereits beim Giro d'Italia im letzten Jahr Tagebuch an gleicher Stelle geführt habe, hoffe ich, dass ihr meine Einträge auch diesmal wieder interessant und unterhaltsam findet.
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